Wir wünschen einen guten Rutsch in das neue Jahr 2022

2021-12-31T19:02:08+00:00Dezember 31, 2021|

Tschüss 2021, hallo 2022!

Noch bleiben uns wenige Stunden bis das neue Jahr beginnt. Viel Zeit und Mühe hat uns das alte Jahr abverlangt, aber uns auch schlauer gemacht. Ein neues Kapitel und ein neues Jahr beginnt.

Für das neue Jahr wünschen wir dir Glück und Gesundheit, schau nur nach vorne, nicht zurück.

Gedicht von Cansu Simsek (10):

Wir wünschen euch ein gutes Jahr, bleibt gesund und munter da, von der İnnung so weit so fort, das Taxi steht immer vor Ort.

Der Vorstand

Frohe Weihnachten

2021-12-24T10:08:13+00:00Dezember 24, 2021|

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Euch und Euren Lieben angenehme Feiertage zu wünschen. Es liegt wieder ein aufwühlendes Jahr hinter uns. Wir leiden immer noch unter der Corona-Pandemie und eins ist sicher: Vorschriften, Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen sind der Ausweg aus dieser Krise.

Auch wenn es diesmal wieder kein „richtiges” Fest ist, wie wir es uns gewünscht haben, hoffen wir doch trotzdem, dass Ihr eine schöne Zeit habt.

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Kunden und Geschäftspartnern ein frohes Weihnachtsfest und eine guten Rutsch ins neue Jahr 2022!

Vorstand der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.

„Niemand bleibt allein!“

2021-12-16T16:17:55+00:00Dezember 16, 2021|

Raubüberfälle auf Taxifahrer*innen passieren leider immer wieder. Auch wenn die Zahl der Tötungsdelikte seit 2008 gesunken und ein deutlicher Rückgang der Verletztenzahlen verzeichnet werden kann, bleibt die Sorge der überfallenen Kolleginnen und Kollegen und Hinterbliebenen: Wir lassen niemanden im Stich!

 

Ende Oktober 2021 wurde unser Kollege, M. Azad, bei einem Raubüberfall mit Messerstichen am Hals und der rechten Hand verletzt. Kaum hatten wir diese schlimme Nachricht erhalten, machten wir uns Gedanken, wie wir Azad helfen können. Unser zweiter Vorsitzender, Hayrettin Simsek, besuchte ihn im Krankhaus und bot die Hilfe der Innung an. Simsek kümmerte sich um das Taxi und ließ es mit der Einwilligung von Azad vom LKA in Tempelhof zum Tatortreiniger nach Alt-Blankenburg auf Kosten der Innung abschleppen.

In der Zwischenzeit wurde unser Kollege entlassen und konnte, mit der Hilfe eines Bekannten, sein gereinigtes und desinfiziertes Fahrzeug in der Geschäftsstelle in der Persiusstr. abholen. Obwohl er fachliche Unterstützung von der Berufsgenossenschaft bekommt, kann er noch nicht als Taxifahrer arbeiten – er braucht Zeit, aber finanziell steht er auch vor großen Problemen.

Am 16. Dezember 2021 konnten wir ihm über die Gustav-Hartmann-Stiftung – kurz vor Weihnachten – eine „kleine finanzielle Unterstützung“ überreichen.

 

Wir hoffen, dass es in Zukunft keine weiteren Fälle auftreten, aber auch dann sind wir natürlich da: „Niemand bleibt allein!“

 

Übrigens: Eine Woche nach dem Überfall wurde der Täter von der Polizei gefasst. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde laut Pressemeldungen umfangreiches Beweismaterial gefunden.

 

Beitragsfoto: Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.

 

 

BER: Weitere 5519 Konzessionen warten auf die Ladeberechtigung

2021-12-16T14:53:53+00:00Dezember 16, 2021|

In Berlin gibt es 5919 Taxi-Konzessionen (Stand November 2021). Davon waren bisher 300 berechtigt Fahrgäste am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) aufzunehmen: Ab dem 17. Dezember 2021 kommen weitere 100 dazu. Ein großer Schritt vom Landkreis Dahme-Spreewald, kleiner Schritt für die Umwelt.

 

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gab uns bekannt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die bestehende Taxivereinbarung zwischen dem Landkreis Dahme-Spreewald und dem Land Berlin konnte nach längeren Verhandlungen mit dem Landkreis nun erweitert werden, so dass nun jeweils 400 Taxen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald und Berlin ladeberechtigt werden können. Eine weitergehende Regelung war für den Landkreis derzeit nicht vorstellbar.

 

Nachdem in den letzten Tagen das LABO die einhundert weiteren gezogenen Berliner Taxen informiert hatte und diese eine Ladeberechtigung und alle berechtigten Taxen von der APCOA neue Transponder erhalten haben, wird ab 17.12.2021 von der APCOA im Taximanagement zur Steuerung der 1-zu-1 Vorfahrtregelung freigeschaltet. Das vertraglich vorgesehene paritätische Verhältnis wurde damit kurzfristig technisch im App-basierten Taximanagementsystem (TMS) am Flughafen so angepasst, dass auch der digitale Abruf für die Vorfahrt zur Ladezone am Terminal – unabhängig von dem jeweiligen aktuellen Verhältnis der Taxen in der Wartezone – immer im Verhältnis 1:1 erfolgt.

 

 

 

Von einer Vorfahrtsregelung 70:30 oder 2:1 war in der Vergangenheit öfters die Rede, hat sich aber nicht durchsetzen können. Trotzdem wird die aus Schönefelder Zeiten bekannte 1:1 Regelung für unnötige Spannungen sorgen.

 

Aus umwelttechnischer und betriebswirtschaftlicher Sicht, gibt es nur eine Lösung: Gemeinsamer Taxitarif und gemeinsames Pflichtfahrgebiet.

 

Außerdem geht aus diesem Schreiben nicht hervor, dass die LDS-Taxen, ohne Berliner Taxitarif, von der Straße oder vom Taxihalteplatz Fahrgäste aufnehmen dürfen – sobald wir mehr Informationen haben, werden wir es bekannt geben.

Sorge um Serie von Einbrüchen in Taxis!

2021-11-21T09:26:51+00:00November 21, 2021|

Eine neue Welle von Einbrüchen in Taxis sorgt in der Branche für Beunruhigung. In den vergangenen Wochen seien mehrere Pkw im Stadtbezirken von Kreuzberg und Neukölln aufgebrochen worden.

Polizei bittet um besondere Vorsicht. In verschiedenen Bereichen Kreuzbergs kommt es immer wieder zu Einbrüchen in abgestellte Taxis.

Das Vorgehen der Täter war ähnlich. Die Taxis waren auf Parkplätzen abgestellt, zu denen sich die Täter Zutritt verschafften. Sie zerbrachen die Fensterscheiben und stahlen Wertgegenstände, die sie im Fahrzeuginnern vorfanden.

Der Vorstand.

Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. auf Instagram 

2021-09-26T07:41:52+00:00September 26, 2021|

Soziale Medien und Netzwerke sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und nehmen immer mehr Einfluss auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Unser Ziel: Möglichkeiten für persönliche Kontakte verbessern, zugleich aber abgeschottete Echokammern fördern. 

2012 wurde Instagram von Facebook gekauft und zählt mit weltweit über einer Milliarde Nutzern zu den größten sozialen Netzwerken. Es ist ein kostenloses soziales Bildernetzwerk, mit dem sich Unternehmen gut in Szene setzen können.

Für unsere Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. ergeben sich dadurch interessante Vorteile:

Die direkt fotografierten oder über die Mediathek ausgewählten Fotos können mit Texten beschrieben werden. Ein wichtiger Bestandteil dieser Texte sind die Hashtags. Sie dienen der Suche innerhalb Instagrams als wichtigstes Element: Sucht man nach einem gewissen Hashtag, wie zum Beispiel das Taxi, zeigt die Suche alle Beiträge mit Taxi an, wobei der aktuellste zuerst angezeigt wird. Neben dem Veröffentlichen von Fotos und Beiträgen stehen uns Kampagnen zu Verfügung, an denen die Nutzer teilnehmen können. So können Nutzer aufgefordert werden, Fotos zu veröffentlichen, die mit einem bestimmten Hashtag versehen werden oder andere Nutzer zu markieren oder auch den Taxiinnungs-Account zu liken.

Unsere langjährigen Erfahrungen mit Facebook und nun mit Instagram werden uns dabei behilflich sein, parallel Gewerbepolitik zu gestalten.

 

Einfach den Code scannen und abonnieren…

 

https://www.instagram.com/taxiinnung

 

Wahlprüfstein für die FDP

2021-09-11T18:09:32+00:00September 11, 2021|

Nach Besuchen der Berliner SPD, CDU und der Linken hat uns zwei Wochen vor den Wahlen auch der Fraktionsvorsitzende der Berliner FDP, Sebastian Czaja, in der Persiusstraße besucht, um sich den Fragen des Berliner Taxigewerbes zu stellen. Unsere Sorgen, Nöte und was uns wohlmöglich alles in der Zukunft erwartet, konnten wir mit Ausdruck vermitteln. Wir haben nochmal deutlich gemacht, dass wir ein wichter Bestandteil des ÖPNV sind und als solcher für die individuelle Mobilität der Berliner sorgen. Daher ist es wichtig, dass die Politik sicherstellt, dass es zu einem fairen Wettbewerb kommt. Besonders auch, damit wir in Zukunft weiter in dieser Form existieren können.

Es gab eine klare Aussage seitens der Verbände, dass die Lösung der Probleme auch in der Effektivität der Kontrollen der Behörden liegt. Ein Hamburger Model in Berlin hätte in kurzer Zeit für Veränderung sorgen können. Es ist doch kein Hexenwerk, mit dem wir Hamburger Effektivität nach Berlin holen können. Gerade als Hauptstadt sind wir doch in der Pflicht die besten Ideen und Umsetzungen der Nation nach Berlin zu holen und wo möglich, dem Rest der Republik als Beispielfall für gute Politik und gute Wirtschaft zu dienen.

Es bleibt abzuwarten, sollte die FDP in Berlin Verantwortung übernehmen, ob die Zusagen seitens der Politik auch umgesetzt werden.

Der Vorstand

Prüfung des Antrags auf November- Dezemberhilfen!

2021-08-29T18:29:24+00:00August 29, 2021|

Mit Bedauern und Verwunderung mussten wir feststellen, dass nach den Erkenntnissen der Mitarbeiter von Investitionsbank Berlin die wirtschaftliche Tätigkeit der Taxibranche im zweiten Lockdown weder direkt noch indirekt über Dritte anerkannt werden.

Ein Berliner Taxiunternehmen erzielt seine Umsätze überwiegend damit, Kunden von Hotels, Restaurants, Clubs und Kultureinrichtungen zu fahren. Aufgrund der Schließungen, ist daher der Umsatz der Taxibetriebe im November und Dezember 2020 massiv eingebrochen.

In der Regel wird ein Berliner Taxiunternehmen von seinen Fahrgästen beauftragt und bezahlt. Da diese aber durch den Lockdown wenig bis kaum ein Taxi beanspruchen mussten, um zum Bahnhof, Flughafen, Hotel oder weitere Orte zu erreichen, stand das Taxigewerbe mit weiterlaufenden Kosten geduldig und still auf den nächsten Auftrag. Trotzdem werden die Taxiunternehmen weder direkt noch indirekt als Betroffene anerkannt?

Wie oben jedoch ausgeführt, wurden durch den Lockdown der Handel und die Dienstleistungsbranche   eingeschränkt, ein Taxi Service in Anspruch zu nehmen. Es bedarf deshalb unserer Meinung nach keine mentalen Gymnastikübungen, Mühe und Anstrengungen, diesen Zusammenhang zu erkennen.

Daher bitten wir die Verantwortlichen bei der Prüfung der Anträge für November- Dezemberhilfen dies mit zu bedenken und keine Zweiklassengesellschaft zu schüren.

Der Vorstand

Behörde diktiert die Ladeberechtigung für Berliner Taxen am Flughafen BER!

2021-09-03T20:02:28+00:00August 4, 2021|

Wegen der geringen Anzahl an laderechtigten Taxen müssen Fahrgäste am Flughafen BER weiterhin lange auf Taxen warten. Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) hatte vor fast einem Jahr ihr Auslosverfahren für die Ladeberechtigung, ohne vorher die Gewerbevertreter einzubeziehen, durchgeführt. Sogar das Verwaltungsgericht hatte das Vorgehen als „grob rechtswidrig” eingestuft.

Vorab erstmal die gute Nachricht: Die Pflicht zum Erwerb bzw. Besitz einer erweiterten Ortskundeprüfung für den Landkreis LDS bzw. die als Pflichtfahrbereich definierten Kreise und Gemeinden entfällt aufgrund der am 02.08.2021 in Kraft getretenen Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV).

Nun zum Thema, das uns alle hart betrifft:

Die vor fast einem Jahr „grob rechtswidrig” ausgelosten Taxen verlieren am 31.Oktober 2021 ihre einjährige Ladeberechtigung am Flughafen BER. Interessenten sollen sich bis zum 15. September 2021 per Mail bewerben, um ins Lostopf zu kommen. Alles schön und gut, aber einige Rahmenbedingungen sind „völlig praxisfern” und als Gewerbevertretung wurde uns auch diesmal keine Gelegenheit gegeben, Einfluss darauf zu nehmen.

Nämlich:

„Zur Zulassung für den Zeitraum vom 01.11.2021 bis zum 31.10.2022 führt das LABO ein gesondertes Interessenbekundungsverfahren gemäß den nachfolgenden Bestimmungen durch. Es können zunächst 300 Berliner Taxen eine ab dem 01.11.2021 gültige Ladeberechtigung am BER erhalten. Diese Zahl kann entsprechend der Entwicklung der Fluggastzahlen bis auf maximal 550 Berliner Taxen erhöht werden.”

Es ist davon auszugehen, dass die täglich wachsende Nachfrage mit dieser geringen Anzahl nicht ausreichend gedeckt sein wird. Unser Vorschlag: Alle Berliner Taxen sollten eine Ladeberechtigung erhalten und dafür alle LDS-Taxis überall in Berlin Fahrgäste aufnehmen können. Außerdem wäre ein gemeinsamer Taxitarif nötig, um mehr Transparenz zu erhalten.

4. „Die ausgewählten Taxen haben sich in mindestens 80 % der ab dem 01.11.2021 bis zu einem individuellen, durch das LABO festgelegten Kontrollzeitpunkt gefahrenen Schichten mindestens einmal pro Schicht am Bereitstellungsplatz am BER bereitzuhalten. Zum Zwecke der Kontrolle dieser Verpflichtung wird der Betreiber des Bereitstellungsplatzes bzw. der Taxen-Vorfahrt am BER die von ihm erfassten Ein- und Ausfahrtdaten dem LABO übermitteln. Mit Einreichen einer Bewerbung erklärt sich der Bewerber konkludent zur Übermittlung der von ihm erfassten Aus- und Einfahrdaten einverstanden; eine darüber hinausgehende förmliche Einverständniserklärung ist nicht notwendig“.

„Bei Nichtbeachtung der Verpflichtung nach Satz 1 kann das LABO eine bereits erteilte Ladeberechtigung widerrufen“.

Ist dieser 4. Punkt mit den Grundsätzen der unternehmerischen Freiheit vereinbar? Taxibetriebe haben zwar eine Betriebspflicht, aber keine Behörde kann einem Betrieb im Pflichtfahrgebiet vorschreiben, dass ein bestimmter Halteplatz angefahren werden muss. Wie sollen die Unternehmer bei einer Betriebsprüfung ihre ungewöhnlichen Leerkilometer begründen, oder zahlt das LABO diese Differenz gegenüber das Finanzamt?

„Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass eine persönliche Vorsprache beim LABO aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Covid19-Pandemie derzeit leider nicht möglich ist. Fragen zum Verfahren können daher nur per Email oder schriftlich erfolgen.”

post.fahrerlaubnis(at)labo.berlin.de

Wir sind gegen diese Rahmenbedingungen und fordern daher die zuständige Behörde auf unverzüglich eine Korrektur vorzunehmen.

So lassen wir uns nicht diktieren!

Der Vorstand

Die Linke bei der „Innung“

2021-08-01T14:16:03+00:00August 1, 2021|

Auf Einladung der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. stellte sich am 30.07.2021 Bürgermeisterkandidat und Kultursenator Klaus Lederer und der verkehrspolitische Sprecher Kristian Ronneburg von der Partei „die Linke“ unseren Fragen und Anmerkungen zum Berliner Taxigewerbe vor dem Hintergrund diverser Neuerungen, Veränderungen und den anstehenden Wahlen.

Zunächst demonstrierte Innungsvorstand. D. Baltrusch ein rollstuhltaugliches Großraumfahrzeug mit Elektroantrieb als mögliches Inklusionstaxi. Anschließend führte Vorstandsmitglied C. Reichert, der das gesamte Treffen moderierte, den Gast durch das Taximuseum. In der anschließenden Gesprächsrunde, an der auch I. Jaxtheimer, A. Vahdati, B. Töpfer et. al. als Vorstände anderer Verbände teilnahmen, werden einzelne Arbeitsfelder des Taxigewerbes in Form einer Präsentation vorgestellt.

Selbstverständlich kamen hier auch die bekannten Problemfelder wie der Flugplatz BER, „alternative“ Anbieter oder die Halteplatzsituation zur Sprache. Im Ergebnis ist der Senator nicht nur offen für die Übernahme des Hamburger Modelles, um den Wildwuchs alternativer Personenbeförderungsanbieter mit Ihren geduldeten oder gar geförderten Verstößen gegen Wettbewerbsrecht, Arbeitsrecht oder Sozialrecht einzudämmen.

Er stimmt mit uns überein, dass wir angesichts des neuen PBefG mutige Politiker brauchen, die dieses als Chance begreifen und schließlich auch konsequent durchsetzen.

Lobend hob er hervor, wie wir als Gewerbe die Impffahrten organisiert haben. Es wäre mit dem vermutlich zweistelligen Millionenbetrag hierfür zwar eine Menge Geld ausgegeben worden, das hier aber „mal richtig gut angelegt“ worden sei.

Während des Smalltalks am Rande stellte sich heraus, dass Lederer gerne Taxi fährt, was er mit einer vorhandenen Bestell-App unterstrich, die ihm aber ständig mit Angeboten für alternative Beförderungsmöglichkeiten auf die Nerven gehe. „Wenn ich Taxe fahren will, dann will ich eine Taxe haben und nicht zig andere Angebote!“ Sprach’s und erhielt postwendend Hilfe beim Löschen der App und der Installation von „taxi.eu“. Insofern war das Treffen mit Klaus Lederer durchaus App-wechlungsreich.

Der Vorstand

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