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Mahnwache vor dem Holiday Inn Berlin Airport – Schönefeld.

2019-05-04T18:42:41+00:00

Heute am 04.05.2019 vor dem Landesparteitag der Brandenburger CDU haben der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. zusammen mit Berliner Taxiverbänden sowie der Facebook Taxigruppe Berlin eine Mahnwache gehalten. Eine weitere gelungene Demonstration, die wieder einmal auf unsere schwere Situation hinwies. Während der Mahnwache hat sich der 
Fraktionsvorsitzende der Brandenburger CDU, Ingo Senftleben, sowie andere CDU Politiker die Zeit genommen, um sich mit uns über die „Scheuer Problematik“ auszutauschen. Wir danken Ihnen für den Diskurs, auch einen herzlichen Dank an die Geschäftsführung des Hotel, welche Kaffee an die Demonstranten ausgegeben hat. Eine schöne Geste.

Weitere Aktionen komme in Kurze. Wir halten natürlich alle auf auch weiter auf dem laufenden.

Der Vorstand

Mahnwache vor dem Holiday Inn Berlin Airport – Schönefeld.2019-05-04T18:42:41+00:00

Mahnwache am 04.05.2019

2019-05-02T22:07:51+00:00
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit unserem Aktionstag haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Scheuers Eckpunkte müssen weg! Und wir haben angekündigt: wir werden die Politiker bei jeder Wahl, überall in Deutschland, an unsere Forderung erinnern. Dem wollen wir gemeinsam Taten folgen lassen. Die erste Gelegenheit:
Mahnwache vor dem
Parteitag der CDU im Land Brandenburg
Samstag, 4. Mai 2019
Holiday Inn in Schönefeld       
Hans Grade Allee 5 Schönefeld
12529 Berlin                                            
9 bis 10 Uhr
Wir rufen auf zu einer Mahnwache direkt vor dem Tagungshotel. Plakate und Flyer werden vor Ort bereitgestellt.
In Brandenburg stehen Ende Mai Kommunalwahlen an. Nutzen wir diese Gelegenheit, die Politiker zu erreichen und für die Zukunft des Taxis zu kämpfen. Wir freuen uns über zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, die uns vor Ort an diesem Samstag unterstützen!
Der Vorstand
Mahnwache am 04.05.20192019-05-02T22:07:51+00:00

Tarifanpassung 2019

2019-04-28T12:13:50+00:00

Die in der Berliner Morgenpost vom 26.04.2019 angekündigte Anhebung der Taxi–Tarife um ca. 8 %, wird von der Berliner Taxiinnung außerordentlich begrüßt. In dem von der Senatsverwaltung in Auftrag gegebenen Gutachten wurde aus wirtschaftlichen Gründen eine Erhöhung auf 10,7 % als nötig angesehen, um die beschlossene Erhöhung des Mindestlohns von (01.2015 bis 31.2016) auf 8,50 dann (01.2017 bis 31.12.2018) auf 8,84 und ab 01.01.2019 auf 9,19 Euro abzubilden. Zusätzlich wird der Mindestlohn ab 01.01.2020 auf 9,35 angehoben. Der Antrag der drei Verbände, Taxiinnung, Taxi-Deutschland und TVB, haben aber die moderate Anhebung von ca. 8 % als vertretbar angesehen. Zu berücksichtigen ist dabei auch noch, dass die letzte Tarifanhebung schon vier Jahre zurück liegt, so dass aus Sicht der Verbände aufgrund der gestiegenen Kosten eine Erhöhung zwingend ist.

Nicht zu vergessen ist, dass wir auch eine soziale Verantwortung auf dem Arbeitsmarkt haben. Über die Facebook Aussagen, dass Uber billiger wäre als Taxi, können wir nur lächeln. Dass die Kollegen sich mit Uber vergleichen, ist schon beschämend. Der geschätzte Kommentator übersieht freilich, dass diese investorgestützten selbsternannen „Marktbereiniger“ nur solange „billig“ sind, bis die „viel zu teure“ Konkurrenz vom Markt gefegt ist. Das danach die Preise niedrig bleiben oder sogar noch weiter sinken könnten, wäre in einer deregulierten Marktwirtschaft eher ungewöhnlich. Wir sind “Taxi”, wozu noch eine Ortskundeprüfung erforderlich ist, um Personen gewerblich befördern zu dürfen. Wir liefern Qualität rund um die Uhr zu verlässlichen Preisen. Deshalb ist ein Vergleich mit anderen Billiganbietern unbillig. Und da hinter uns keine milliardenschweren Investoren stehen, nur wir selbst, arbeiten wir sogar wirtschaftlich. Weil wir es können!

Der Vorstand

Tarifanalyse Berlin März 2019 – Download

Tarifanpassung 20192019-04-28T12:13:50+00:00

Frohe Ostern

2019-04-21T08:37:08+00:00

Auf diesem Weg bedankt sich der Vorstand bei allen Geschäftspartnern, Vereinsmitgliedern und Lesern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Das schönste Fest des Frühlings steht uns bevor, wobei wir hoffen, dass wir unsere gemeinsamen Ziele weiterhin genauso erfolgreich umsetzen können.

Ihnen und Ihrer Familie wünscht der Vorstand, der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Frohe Ostern2019-04-21T08:37:08+00:00

Bundesweiter Aktionstag am 10.04.2019

2019-03-29T16:18:20+00:00

Sternfahrt zum Brandenburger Tor

Sternfahrt am Mittwoch, 10.04.2019 wird ab 11 Uhr die Palette am TXL, der Olympische Platz und der Ostbahnhof als Taxisammelplatz für die Sternfahrt benutzt. Ab 12:00 Uhr werden wir von den drei Punkten zum Brandenburger Tor fahren. Die Kundgebung fängt um 13:30 Uhr.

Mitmachen! Laut werden! Finger weg vom Taxi!

Es geht um deine Existenz!

Zufahrt für die Abschlusskundgebung erfolgt über die Siegessäule. Bitte in der Mitte eine Rettungsgasse freihalten. Aufstellung der Taxis in max. drei Reihen jeweils auf der rechten Seite. Weitere Informationen Anfang nächste Woche.

Der Vorstand

Bundesweiter Aktionstag am 10.04.20192019-03-29T16:18:20+00:00

Austausch mit dem Regierenden

2019-03-22T11:48:14+00:00

Auf die Initiative von Tino Schopf und Lars Düsterhöft (beide SPD) hat am 21.03.2019 am Rande der Parlamentssitzung des Berliner Abgeordnetenhauses ein Treffen mit Vertretern des berliner Taxigewerbes sowie dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, stattgefunden. Themen des Gesprächs waren unter anderem, dass die zuständige Behörde, in unserem Fall die Senatsverwaltung für Umwelt Verkehr und Klimaschutz, eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Taxigewerbe hat. Leider ist das Verhalten der zuständige Behörde gegenüber dem Gewerbe einfach nur feindlich. Es ist nicht nur der Taxitarif, bei dem wir schon seit einem Jahr auf eine Entscheidung warten, sondern auch die ständige Zulassung von sogenannten „alternativen Mobilitätsanbietern“, die nur unsere Straßen verstopfen und keinen sichtbaren Nutzen für die Allgemeinheit dartellen. Hier wird in Namen der Erprobung die Gesetzesklausel (PBefG §2 Absatz 7) einfach missbraucht. Taxiänliche Dienste werden von solchen Unternehmen wie CleverShuttle, BerlKönig oder Uber einfach angeboten und die Kontrollbehörde sieht einfach zu, wie das berliner Taxigewerbe zu Grunde geht. Der Regierende hat Aufmerksam zugehört, hat sich Notizen gemacht und den Ernst der Lage erkannt. Wir hoffen, dass wir seinerseits Hilfe erwarten können und das berliner Taxigewerbe dieser Stadt noch für Jahre erhalten bleibt!

 

Leszek Nadolski

Austausch mit dem Regierenden2019-03-22T11:48:14+00:00

Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU

2019-03-14T19:27:58+00:00

Auf Einladung der Innung des Berliner Taxigewerbes e. V. und unter freundlicher Mithilfe von Taxi Berlin in Person von Jens Schmiljun fand in den Räumen des Taxi – Museum ein Treffen mit Burkard Dregger statt. Als Unterstützung war auch Oliver Friederici ( Verkehrspolitischer Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus ) anwesend. Nach einer kurzen Präsentation über das Taxigewerbe, vorgetragen von dem Vorstandsmitglied der „Innung“ Carsten Reichert, entstand sogleich eine lebhafte Diskussion. Die „Innung“ hatte im Vorfeld sich mit den anderen Verbänden über die dringendsten Probleme des Gewerbes verständigt und vier Fragen an Herr Dregger formuliert. Ein wichtiger Punkt war die Position der CDU Berlin bei der Novellierung des PBefG . Von der CDU war zu vernehmen, dass bei Regierungsverantwortung ihrerseits die Belange des Gewerbes doch mehr in den Vordergrund gerückt werden sollen. Zum Schluss wurde noch vereinbart sich nach der Sommerpause wieder zu treffen um die Ergebnisse der politischen Arbeit der CDU im Verkehrsausschuss zu bewerten. Ein Erinnerungsfoto rundete ein sehr erfreuliches Treffen ab. Als Gastgeschenk wurde Herr Dregger noch eine Miniaturausgabe einer Mercedes E-Klasse mit Taxi EU-Logo und dem Innung-Logo überreicht sowie ein Buch über die Geschichte des Berliner Taxigewerbes.

Rolf Feja

Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU2019-03-14T19:27:58+00:00

Rote Linie überschritten

2019-03-13T07:54:10+00:00

Mit empörender Impertinenz hat mytaxi noch einmal gezeigt wo dessen Fokus liegt: Zwei Tage vor der anstehenden Demonstration in München lässt mytaxi verlauten, dass diejenigen Fahrer, die exakt an dem Vormittag des Warnstreiks in Bayern bzw. der Kundgebung in München, im Zeitraum von 6 Stunden 9 Aufträge abarbeiten einen Brosamen-Bonus von 50€ erhalten werden, was natürlich – wenn überhaupt – nur zu schaffen ist, wenn man sich von jeglichem Eintreten für seine eigenen Interessen fernhält. Es ist nicht nur der erhabene Duktus, der mytaxis Kommunikationsstrategie in einem sehr schlechten Licht angesichts der historischen Verfehlungen der Daimler Benz AG erscheinen lässt und als Anrede gegenüber ihrer Datenlieferanten und Arbeitausführenden ein „Du“ – unter Missachtung gesellschaftlicher Mindeststandards – statt eines „Sie“ wählt.

Es ist vor allem die Anmaßung, eine perfide Sabotage in einem Feld zu unternehmen, aus dem sich Konzerne unter demokratischen bzw. rechtsstaatlichen Bedingungen herauszuhalten haben!

Eine professionelle Auftragsvermittlung für Taxen ist eine Dienstleistung, egal ob von einer etablierten Funkzentrale oder von mytaxi angeboten! Die Bestrebungen von mytaxi, das PBefG für dessen Ziele dienlich zu verkrüppeln, untergraben diese Geschäftsbeziehung massiv.

Das von mytaxi geforderte „reformierte Einheitsgewerbe mit Preiskorridor“ zerstört das Gefüge des Taxigewerbes als Teil des ÖPNVs zum Schaden der gesamten Gesellschaft.

Die Unternehmer/ Fahrer, die mytaxi dafür bezahlen, ihnen Aufträge zu vermitteln, legitimieren damit diese Vorgehensweise, die ihnen die eigene Existenzgrundlage raubt!

Es war noch nie so leicht, sich selbst überschätzende Funktionäre für ein solches Vorgehen abzustrafen, wie in diesen Zeiten, in denen der Gebrauch von Applikationen einen derartigen Stellenwert gegenüber dem realen Leben zugemessen bekommt. Man kann diese Apps mit einem Fingertipp in Echtzeit konzertiert abschalten!

Wir schlagen also vor bundesweit konzertierte Aktionen in den Fokus zu nehmen: mytaxi in auftragsstarken Zeiten für vier Wochen zu bestimmten Zeiten einfach abzuschalten. Infrage käme für Berlin z.B. der Zeitraum von Sonntag, 2h bis 8h, wochentags auch die Rushhour von 16h bis 19h oder morgens von von 4:30h bis 8h.

Unsere Forderung an mytaxi ist: Schluss mit der politischen Einmischung in Belange des Taxigewerbes! Schluss mit dem herabwürdigenden Duzen! Schluss mit den profitorientierten Angriffen auf das PBefG!

Unsere Forderung an das Taxigewerbe: FREE TOGEHTER NOW!

Yvonne Schleicher

Martin Laube

Leszek Nadolski

Rote Linie überschritten2019-03-13T07:54:10+00:00

250 Inklusionstaxen für Berlin?

2019-03-21T22:01:15+00:00
Am 06. 03.2019 fand etwas sehr Positives statt.
Vertreter aus dem Taxigewerbe, dem LaGeSo, und der Politik beratschlagten gemeinsam, wie sie eine größere Anzahl Inklusionstaxen auf Berlins Straßen bekommen könnten. Senatorin Breitenbach zeigte sich nach dem Lesen einer aktuellen Studie über das Taxiwesen schockiert. Das Taxigewerbe konfrontierte sie noch mit weiteren Forderungen. Ein anwesender Kollege ist zwar sofort bereit zu investieren, aber die Mehrzahl knüpft das Engagement an die Einführung des neuen Tarifes. Der Antrag auf Erhöhung dieses Tarifes, in welchen das Händeln von Inklusionstaxen eingearbitet bzw. berücksichtigt ist, wurde vor nunmehr fast einem Jahr eingereicht.

Wegen der Wichtigkeit dieses Themas für unser Gewerbe wie auch für Berlin vereinbarten die Beteiligten hierüber im Gespräch zu bleiben. Frau Breitenbach machte aber auch keinen Hehl daraus, dass der Senat notfalls mit Gesetzeskraft eingreifen müsse.
Unser Dank für die Gastgeberschaft geht an den Präsidenten des LaGeSo, Herrn Allert, und seine Mitarbeiterin, Frau Korsig!

Danielo Baltrusch
250 Inklusionstaxen für Berlin?2019-03-21T22:01:15+00:00

Positionierung zur PBefG – Novelle.

2019-03-03T12:04:38+00:00

Fairer Wettbewerb für die Mobilität von morgen. Ein Positionspapier des BZP zur anstehenden Novellierung des PBefG.

Selbst wenn der Personenbeförderungsmarkt liberalisiert wird, muss die Trennung zwischen Taxi- und Mietwagengewerbe erhalten bleiben. Die Taxis sind ein Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Wenn man diese Trennung aufhebt, dann ist das Taxigewerbe jedoch in seiner Existenz bedroht.

BZP_Positionspapier.pdf

Positionierung zur PBefG – Novelle.2019-03-03T12:04:38+00:00

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