Home2020-07-29T19:28:57+00:00

Mit dem Taxi zum Arzt – Wann zahlt die Kasse?

Krankenfahrten: Ab 1. Juli neues Verordnungsformular

Krankenfahrten und Krankentransport zur Dialyse, Chemotherapie oder Strahlentherapie.

Wer krank oder in seiner Mobilität eingeschränkt ist, benötigt oft eine Transportmöglichkeit für den Weg in die behandelnde Praxis, ins Krankenhaus oder zur Reha-Maßnahme. Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist die Übernahme der Kosten für eine Patientenbeförderung eng geregelt. Ärzte dürfen Krankentransporte nur verordnen, wenn die Fahrt medizinisch notwendig ist. Wir sind für sie da, wenn Sie aus medizinischen Gründen auf ein Taxi angewiesen sind.

  • Wir benötigen die Verordnung einer Krankenbeförderung von Ihrem behandelnden Arzt.
  • Bei Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse, rechnen wir die Fahrten direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Einfach anrufen: 030/23627201

19.06.2020 eine Mahnwache vor dem BMVI.

Eigentlich haben wir erwartet, dass wir unsere Mahnwache in einer kleinen Gruppe mit den 30 angemeldeten Personen abhalten. Dass doch mehr Personen gekommen sind, macht dann doch schon Freude und zeigt, dass auch in Corona-Zeiten die Leute sich für eine gute Sache einsetzen. Zusätzlich zu diesem Zeichen, [...]

Juni 19, 2020|

Baustellen und Halteplätze – April bis Juni 2020

In den letzten zwölf Wochen haben wir ein ab und ein auf erlebt. Nachdem vieles immer langsamer wurde bis zum Faststillstand, erlebten wir dann das ebenfalls fast nicht mehr erwartete anwerfen der Turbinen, kurz vor dem gefühlten Exitus. Einige Bereiche werden erst zeitverzögert kriseln, Z.B. der Bau. Zur Zeit werden aber noch „alte“ Baustellen abgearbeitet und damit haben wir auch auf der Straße zu tun.

Für die Innung gab es im April mehrere Vororttermine:

Gleich mehrere Taxihalteplätze sind von kurzzeitiger Sperrung betroffen. Die Dreharbeiten am Rosenthaler Platz am 08.06.20, machen es erforderlich, dass der frequentierteste Taxihalteplatz in Berlin für einen Vormittag auf die gegenüberliegende Straßenseite zieht. Die Handlung sieht schließlich vor, dass am Taxistand kein Wagen steht. Die Umstände waren es den Filmleuten wert, eine Spende von mehreren hundert Euro in die Taxistiftung zu zahlen.

Am Askanischen Platz beginnen dieser Tage Tiefbauarbeiten. Die Ausfahrt vom Halteplatz Anhalter

Bahnhof zur Schöneberger Straße wird komplett gesperrt, die Rufsäule ist für die Zeit der Bauarbeiten leider nicht zu retten. Die eingehenden Anrufe werden zum Funk umgeleitet. Der baierefreie Umbau der Bushaltestellen geht auch weiter. Und so hat es am Britzer Damm unseren Halteplatz erwischt. Da wo heute noch der Taxihalteplatz ist, wird dann der Bus stehen und zwar in der rechten Fahrspur. Unser Halteplatz wird nach vorn verlegt und schrumpft etwas. Am Baum ist Ende, bzw. der Anfang vom neuen Standort. Der Platz wird nur noch für drei Wagen reichen.

In Adlershof am Bahnhof, haben wir den einen Nachrückeplatz aufgegeben und in Alt-Marzahn kommt eine Baustelle dem Taxistand sehr nahe. Frau Albrecht aus dem Bezirksamt ist mit der Baufirma in Verbindung. Diese will darauf achten, dass der Zugang zum Taxi begehbar bleibt.

Die Sperrung von einem Halteplatz am Berolinahaus in Friedrichshain dauert bautechnisch bedingt, drei Wochen länger. Später wird es auch am ZOB. Dort sollte die Taxihalte in den Messedamm verlegt werden, wenn die alte Empfangshalle abgerissen wird. Der Abriss ist aber bis in den Oktober verschoben. Im Tempelhofer Damm soll ein geschützter Radstreifen errichtet werden. Der ruhende Verkehr wird gestrichen. Das heißt, die Parkplätze fallen weg. Es ist der Abschnitt zwischen Ordensmeisterstraße und Bahnhof, in der Mitte das Bezirksamt mit Bürgeramt. Zwei Taxihalteplätze sind in Gefahr. Nach einer Ortsbegehung wurde uns der frühere Standort neben Karstadt, in der Kaiserin-Augusta-Straße von einer Kollegin empfohlen. Den Vorschlag werden wir zur Besprechung am 10. Juni mit ins Bezirksamt nehmen. Aber wie sieht die Lösung für die Halte Alt-Tempelhof aus?

In der Landsberger Allee beim Andels-Hotel, sind immer noch Bauarbeiten. Zwischenzeitlich war der Halteplatz zugebaut. Vor der Inbetriebnahme wurde leider das Ordnungsschild vergessen wieder an die richtige Stelle zu montieren.

Um die „Ecke“ am Velodrom gibt es ein Bedarfs-Halteplatz für Veranstaltungen. Eine Dame aus Prenzlauer Berg machte uns auf Unmut der Anwohner aufmerksam. Immer wieder gibt es Strafzettel für falsch Parken. Obwohl der Taxistand selbst bei Veranstaltungen nicht gebraucht wird, denn die Taxen halten in der Landsberger Allee.

Am 25.05.20 gab es ein Vororttermin bei „Zalando“. Dort, in Friedrichshain baut der Konzern in der

Valeska-Gerts-Straße, Nähe Mercedes-Benz-Arena. Der Bedarfshalteplatz wird temporär auf die andere Straßenseite verlegt. In die gleiche Fahrtrichtung, denn die Straße wird für die Zeit der Bauarbeiten zur Einbahnstraße umgewitmet. Die „vorübergehende“ Lösung dauert zwei Jahre.

Die Anfahrt für Taxen wenn es wieder Veranstaltungen gibt, ist dann über die E.Kiss-Straße, von der Friedrichshainer Mühlenstraße. In der Reichenberger Straße in Kreuzberg halten Busse des Schienenersatzverkehrs. Es gab Probleme mit falsch geparkten Autos, zugeparktem Taxistand und geparkte Autos auf der Straße. Der Zustand hat sich nun normalisiert, wie immer hat es sich nach einigen Tagen rumgesprochen. Immer noch unzufrieden sind die Kollegen aber mit dem nach hinten verlegten Halteplatz Hermannplatz.

Die Verlegung des Halteplatz Wittenau im letzten Jahr hatte sich als unpassend herausgestellt. Nach fast einem Jahr am Eichborn Damm ist er mit allen Vorteilen und Nachteilen wieder zurück. 12.06.20 : Bei der Besprechung im Bezirksamt am 10.06. hat man uns den Standort Kaiserin- Augusta- Strasse für Karstadt vorgeschlagen und Für Alt- Tempelhof liegen die drei Alternativen wie erwartet, auf der anderen Straßenseite. Nach abermaliger Rücksprache mit den Kollegen die dort „zuständig“ sind werden wir wahrscheinlich etwas für die Nachtfahrer tun und Alt- Tempelhof Richtung Neukölln vorschlagen. Damit können auch die Tagfahrer leben, ruhiger ist es eventuell auch. Beim schnellen überqueren des Damms vom Bäcker komment, passt aber auf!

Danielo Baltrusch

Man kann auch Danke sagen

Hallo,
Es gibt viele Möglichkeiten zu beschweren, ich will einfach mal Danke sagen an Ihren Taxifahrer der mich heute früh mit dem Kennzeichen B-EY321 gefahren hat. So nett höflich und zuvorkommend habe ich in den letzten 15 Jahren in Berlin keinen Taxifahrer erlebt. Ich habe jetzt leider keine Kontakt Daten von Ihm aber ich bin noch mal in mich gegangen da Will ich einfach nochmal Danke sagen, ich würde mich sehr freuen (Ihr Kollege weiß um mich Bescheid) wenn Sie das hier ihm mitteilen und mir eine kurze Rückmeldung dazu geben.
Mit besten Grüßen

Christian Streifer

Fachinformatiker | Linux

Beschwerdebriefe:

In den letzten Wochen gab es wieder zahlreiche Beschwerden.

Eine Dame aus Schmargendorf wäre im Nachhinein lieber Bus gefahren und eine Dame aus Prenzlauer Berg machte uns auf einen unhaltbaren Zustand mit dem Bedarfshalteplatz am Velodrom aufmerksam, immer wieder werden Coupons der Feuerwehr nicht akzeptiert, in Mariendorf, Mollnerweg am Dröpkeweg steht immer wieder ein Taxi in der Einfahrt. Ein Biker-Ehepaar wurde am 19.04.20 in der Müllerstrasse ohne Vorwarnung von einem Taxi ausgebremst. Der Kollege Özgür Bozgaya machte uns auf eine Gefahr für Radfahrer am Halteplatz Weddingplatz aufmerksam. Gleichzeitig fordert er zum wiederholten Mal die Wiederherstellung der Anzahl der Stellplätze dort, von ursprünglich 8.

Im Moment sind es nur noch drei, obwohl durch die Firma Bayer spätestens nachmittags erhöhter Bedarf besteht. Die Kollegen stehen im tolerierten Halteverbot und wie gesagt, Radfahrer nehmen lieber den Bürgersteig.

Wir werden uns mit dem Bezirksamt in Verbindung setzen, um eine Verbesserung herbeizuführen.

Eine Pflegedienstleiterin aus Spandau empörte sich zu Recht über einen fremdenfeindlichen Aufkleber an einem Taxi und erschrocken war ein Fahrgast über einen lebensmüden Taxifahrer, der schon mal seine Herztabletten abgesetzt hat.

Kurz vor Pfingsten hatte es dann ein Kollege in Buch eilig wie die Feuerwehr. Dabei fuhr er allerdings nicht so professionell wie die Kollegen, denn er bremste zwei Notarztwagen sehr unsanft aus. Wenn wir ihn kriegen gibt es eine Strafe.

Danielo Baltrusch

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Taxis in Berlin

Stand 07.2020

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