Über nadolski

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat nadolski, 141 Blog Beiträge geschrieben.

Flyer-Aktion

2021-01-26T19:20:40+00:00Januar 26, 2021|

Immer wieder sind wir von vor allem älteren Menschen angesprochen worden, die eine Möglichkeit gesucht haben, um mit dem Taxi zum Impfzentrum zu kommen. Die Unsicherheit ob so eine Fahrt möglich ist, ist überraschenderweise weit verbreitet. Deshalb starten wir jetzt eine gemeinsame Aktion mit Taxi Berlin, in welcher wir einen Info-Flyer für die Impfaktion angefertigt haben und in welchem wir unsere Mitbürgern einfach und unkompliziert erklären, wie sie zum Impfzentrum kommen. “Wir helfen Berlin” und befördern impfberichtigte BerlinerInnen sicher mit dem Taxi zum Corona-Impfzentrum und zurück. Die Info-Flyer sind ab Freitag bei uns in der Geschäftsstelle erhältlich, dafür jedoch bitte vorher anrufen, oder in digitaler Form zum Selbstausdruck hier als Download bereit. Wichtig sind die konkreten Bedingungen, an die die Kostenübernahme durch die Berliner Senatsverwaltung gebunden ist.
Passt auf euch auf und bleibt gesund. Positiv denken, negativ bleiben. Ein Slogan, der wohl nur in der Coronazeit passend ist.
Der Vorstand

Mit dem Taxi zum Impfzentrum

2021-03-28T04:16:34+00:00Januar 2, 2021|

Das SenGPG (Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung) hat Personen im Alter ab 70 Jahre zur Erstimpfung ab den 04.01.21 eingeladen. Dafür sollen pro Tag 300 – 500 Personen geimpft werden. Die Kosten der Taxifahrt werden von der Senatsverwaltung übernohmmen. Dazu ist ledeglich ein entsprechender Anruf über die 030 202020 nötig und Taxi Berlin vermittelt ein Taxi mit Trennschutz und einen Fahrer mit Mund Nasen Bedeckung.

Kostenlos sind diese Fahrten zum Corona-Impfzentrum und zurück für Berlinerinnen und Berliner, die……….

  • 70 Jahre alt oder älter sind,
  • eine entsprechende Impf-Einladung von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung erhalten haben,
  • nicht in einem Pflegeheim wohnen
  • und einen Termin in einem Berliner Corona-Impfzentrum gebucht haben

Die Fahrpreis – Coupons zur Bezahlung der Taxifahrer (hin und zurück) erhalten die Taxifahrerinnen und Taxifahrer persönlich vor Ort am Impfzentrum.

Der Vorstand

Einen guten Rutsch ins neue Jahr

2020-12-31T13:18:59+00:00Dezember 31, 2020|

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und das turbulente Corona-Jahr 2020, welches definitiv in die Geschichte eingehen wird, können wir endlich hinter uns lassen. Gemeinsam haben wir viel erlebt – und viel erreicht, auch wenn es oft nicht einfach war. In diesem Sinne wünschen wir allen Innungsmitgliedern, Geschäftspartnern ein guten Rutsch ins Jahr 2021. Möge der Jahreswechsel uns Glück bringen.

Der Vorstand

Frohe Weihnachten trotz Coronakrise

2020-12-24T14:07:13+00:00Dezember 24, 2020|

Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu. Fast möchte man sagen: endlich. Es war ein ereignisreiches, aber auch herausforderndes Jahr. Unser alltägliches Leben wurde komplett umgekrempelt und richtet sich nun strikt nach Vorschriften, Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen. Wenn man an 2020 zurückdenkt, führt kein Weg an der Corona Pandemie vorbei. Dennoch ist jetzt die Zeit, sich über Weihnachten 2020 Gedanken zu machen. Ein Weihnachten das definitiv anders ist, aber nicht schlechter sein muss. Auch wenn viele darüber bedrückt sind, gilt es jetzt weiter optimistisch zu blieben, dann bleiben wir auch gesund. Es ist erstaunlich, wie der Virus unsere ganze Welt auf den Kopf gestellt hat und unsere Zukunft/Gegenwart neu programmiert hat. Dennoch sollten wir alle einen kühlen Kopf bewahren und uns darauf besinnen, was im Leben wirklich wichtig ist. Gesundheit. Sicherheit. Geborgenheit. In diesem Sinne wünscht der Vorstand der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. allen Vereinsmitgliedern, Geschäftspratnern und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Der Vorstand

Betreuungsdienst für behinderte am Flughafen BER

2020-11-30T09:06:18+00:00November 30, 2020|

Betreuungsdienst für behinderte und mobilitätseingeschränkte Gäste am Flughafen BER

Als uns die Nachricht erreicht hat, dass am neuen Berliner Flughafen BER kein Betreuungsdienst für die mobilitätseingeschränkte Gäste existiert, dachten wir, dass es sich hier um einen Kommunikationsfehler handelt. Nach einer persönlichen Überprüfung mussten wir aber leider feststellen, dass die Informationen unserer Fahrgäste leider zutreffend sind und dass obwohl auf der Internetseite des Flughafens geschrieben steht, dass ein kostenloser Mobility Service zu Verfügung steht. Traurige Tatsache ist jedoch, dass die mobilitätseingeschränkten Gäste am neuen Flughafen auf sich selbst angewiesen sind. Zusätzlich möchten wir noch anmerken, dass Taxifahrer, die einer Fahrt zum Flughafen BER aufgrund des fehlendes Dienstes anschließend die Gäste zum Gate begleiten, zusätzlich Parkgebühren entrichten müssen. Denn die kostenlose Parkzeit ist ohne Ausnahmen auf 10 Minuten begrenzt. Die 10 Minuten Parkzeit ist vielleicht für Menschen ohne Handicap völlig ausreichend, aber bis ein Rollstuhl und weiteres Gepäck  zum weiteren Transport bereit sind, ist auch mal mehr Zeit notwendig als diese 10 Minuten. Ein Weltstadt-Flughafen in dem einfache Reisebedürfnisse nicht erfüllt werden können ist nur peinlich. Uns ist durchaus bewusst, dass der Flughafen sich in einer finanziellen Krise befindet, aber dass nicht mal ein Notdienst zu Verfügung steht, ist mehr als Grenzwertig. Wir appellieren an die Verantwortlichen diesen Zustand so schnell wie möglich zu beenden, damit auch die Menschen mit Handicap Ihre Reiseziele leichter erreichen können.

Der Vorstand

Abschied von Tegel!

2020-11-08T19:16:05+00:00November 8, 2020|

Heute am 08.11.2020 sind am Flughafen Tegel die Lichter ausgegangen. Ich und viele unserer KollegInnen sind am Samstag und Sonntag nochmal zum Flughafen herausgefahren, um Abschied von Berlins legendären Flughafen zu nehmen. Viele Erinnerungen und Emotionen haben mich dabei begleitet und sind in den Vordergrund meiner Gedanken gerutscht. Tegel war ein Ort, wo viele von uns sich regelmäßig getroffen haben, ein Ort des sozialen Austauschs für das Berliner Taxigewerbe. Hier habe ich auch in den 90er Jahren meine ersten Schritte in die Taxiwelt getan. Der Flughafen war für mich ein zentraler Baustein für mein Taxi-Dasein. Er war auch ein Ort, wo wir demonstriert, protestiert oder unsere Demos gestartet haben. Es war ein zweites zu Hause für viele von uns.

Adieu, TXL! So einen Flughafen wie Berlin-Tegel wird es nie mehr geben.

Leszek Nadolski

#DurchDieKriseNurGemeinsam

2020-11-05T05:50:01+00:00November 5, 2020|

Der Bundesverband gehört zu den Erstunterzeichnern eines gemeinsamen Appells an die Bundesregierung. Durch das Wegfallen von Gastronomie, Tourismus, Kunst- und Kulturveranstaltungen, brechen dem Taxi- und Mietwagengewerbe die Fahrgäste weg. Damit wirtschaftlich und kulturell nicht noch mehr verloren geht, muss den Solo-Selbstständigen und Freiberuflern geholfen werden! 🚕 #durchdiekrisenurgemeinsam

Zum Appell:

https://www.goering-eckardt.de/gemeinsamer-appell-selbstae…/

Protestfahrt zum neuem Flughafen BER

2020-11-05T05:48:49+00:00November 1, 2020|

Am 31.10.2020, fand eine Protestaktion in Form einer Protestfahrt vom Flughafen Tegel zum neuem Flughafen BER statt. Organisiert wurde die Aktion von der Berliner Facebook Taxigruppe. Dazu zusammengefunden haben sich zunächst zwischen 600-700 Fahrzeuge, unterwegs sind jedoch noch etliche dazu gestoßen, so dass wir mit ca. 1000 Taxi am Flughafen BER angekommen sind. Am Ziel gab es dann noch eine Kundgebung, in der erneut starke Kritik und weitreichende Unzufriedenheit gegen die Vereinbarung der Laderechte am neuen Flughafen ausgesprochen wurde. Wir möchten unseren dank an die Organisatoren und an die Berliner Polizei, die uns über die Autobahn und durch die Straßen Neuköllns begleitet hat, aussprechen. Dieses Mal hat die Polizei ausgezeichnete Arbeit geleistet, aber auch die Kollegen waren während der Protestfahrt sehr diszipliniert. Insgesamt eine sehr friedliche Demonstration. Wir hoffen, dass wir gemeinsam ein Zeichen an die Verantwortlichen senden konnten, dass für die Problematik der Laderechte immer noch Nachbesserungen nötig sind.

Leszek Nadolski

Interessenbekundungsverfahren

2020-10-15T16:19:59+00:00Oktober 15, 2020|

Heute, dem 15.10.2020, fand das offizielle Auswahlverfahren für die ladeberechtigten Berliner Taxen am Flughafen BER in Form einer Auslosung statt. Mit 1788 Bewerbern auf nur 300 verfügbare Plätze fielen die Chancen für alle Einzelkämpfer nur sehr gering aus.  Um eine minimale Grundversorgung sicherzustellen, wurden dabei 7 der 300 Plätze direkt Inklusionstaxis zugewiesen. Für den Rest machte einfachste Wahrscheinlichkeitsrechnung jedem schnell klar, dass, wie immer, die Mehrwagenbetriebe, die gleich mit ganzen Flotten ins Rennen gingen, deutlich bessere Chancen hatten, sich die wertvollen Plätze zu sichern. Trotzdem muss man zugestehen, dass die ganze Verlosung sehr professionell durchgezogen wurde und sich die verantwortlichen Mühe gegeben haben. Auch wurde zur Sicherstellung der Fairheit und als Beweisgrundlage, dass alles mit rechten Dingen zuging, die Auslosung von einem Notar überwacht. Die erste gezogene Konzession war die 6869 und die Letzte die 4361. Die vollständige Liste könnt ihr euch hier: runterladen.
 
Bleibt Gesund und weiterhin viel Erfolg
 
Der Vorstand

Stellungnahme zu Vereinbarung des Flughafen BER

2020-09-18T04:33:10+00:00September 17, 2020|

Stellungnahme der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. und Taxi Deutschland Berlin e.V. zur Vereinbarung des künftigen Flughafen BER

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat am 16.09.2020 in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass es zwischen dem Land Berlin und dem Landkreis Dahme-Spreewald zu einer Einigung bezüglich der Laderechte für Berliner Taxen am zukünftigen Flughafen BER gekommen sei. Diese wurde von beiden Seiten bereits unterzeichnet und soll am 31. Oktober 2020 in Kraft treten.

Dazu möchten wir folgendes erklären:

Prinzipiell ist es begrüßenswert, dass es eine Einigung zwischen den beteiligten Ländern gibt.

Verwundert sind wir darüber, dass mit den Berliner Taxiverbänden erst im Nachgang der Unterzeichnung gesprochen wurde.

Entstanden ist hier – ohne jegliche Beteiligung der Berliner Taxiverbände – eine vollkommen praxisferne und inakzeptable Vereinbarung. Erst im Nachgang der Unterzeichnung wurde das Gespräch mit den Verbänden gesucht.

Es ergeben sich für uns mehr Fragen als Antworten. Diese wären unter anderem folgende:

Die Verkehrssenatorin Regine Günther hat in ihrer Pressemitteilung damit geworben, dass diese Regelung zum Klimaschutz beiträgt: Wir gehen davon aus, dass 600 ladeberechtigte Taxen ständig leer zum Flughafen BER zurück fahren müssen, um den Bedarf decken zu können, während die übrigen 7000 Berliner Taxen nachdem sie Fahrgäste zum BER befördert haben von dort leer wegfahren müssen. Das ist kontraproduktiv und wird nicht zum Klimaschutz beitragen.

– Weiterhin ist unklar, mit welchem Taxitarif LDS-Taxen im Berliner Stadtgebiet Fahrgäste befördern würden. Aus Verbrauchersicht sind zwei verschiedene Tarife an den Berliner Taxihalteplätzen nicht zumutbar.

Sollen alle Taxen aus LDS in Berlin ladeberechtigt sein oder nur die 300 mit Flughafenlizenz? Haben sie den Berliner Taxitarif in ihre Taxameter programmiert? Falls nein: Werden die Fahrgäste, die in Berlin in ein solches Taxi einsteigen, darauf hingewiesen, dass sie einen höheren Kilometerendpreis, als in einem in Berlin zugelassenen Taxi bezahlen werden?

– Weiterhin wurde uns mitgeteilt, dass ladeberechtigte Berliner Taxifahrer zusätzlich eine Ortskundeprüfung für den Landkreis LDS vorweisen müssen. Abgesehen davon, dass dies wohl bis zum 31.10.2020 nicht umsetzbar wäre – Wozu? Und wird es auch eine Berliner Ortskundeprüfung für LDS-Taxifahrer geben?

– Wie und nach welchen Kriterien soll die Auswahl der am BER ladeberechtigten Berliner Taxen durch das LABO erfolgen?

– Für welchen Zeitraum sollen die Ladeberechtigungen für die Berliner Taxen gelten?

– Sind die ladeberechtigten Taxen aus LDS fiskalisiert? Wenn nein, sind die Gründe, die Berliner Taxibetriebe ab 2017 verpflichtet, mit Fiskaltaxametern auszustatten, bei den LDS-Taxen nicht gegeben?

– Wie sollen LDS-Taxen, die im Berliner Stadtgebiet ladeberechtigt sind, gekennzeichnet werden?

– Wer soll kontrollieren, dass die Taxen aus LDS sich in Berlin daran halten nur an Halteplätzen Fahrgäste aufzunehmen? Wie verhält es sich mit über eine App vermittelten Aufträgen?

All diese ungeklärten Sachverhalte, deren Ausgestaltung über unsere wirtschaftliche Zukunft entscheidet, erfordern dringend weitere Gespräche mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Nachbesserung des Vertrages.

Der Vorstand der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.

Der Vorstand der Taxideutschland Berlin e.V.

Nach oben