Antrittsbesuch bei Harald Moritz

Der bisherige verkehrspolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Herr Stefan Gelbhaar, wurde bei der letzten Bundestagswahl in den Bundestag gewählt. Seine Position im Abgeordnetenhaus übernahm Herr Harald Moritz aus Treptow/Köpenick. Um den „Neuen“ kennenzulernen und um ihm die Probleme des Gewerbes näher zu bringen, bat die „Innung“ um einen Gesprächstermin. Die „Innung“ übernahm die Organisation und lud zu diesem Termin alle im Gewerbe tätigen Verbände ein. Leider gab es nur eine Zusage vom BTV. Aus unserer Sicht war es nicht erkennbar, warum für die Besprechung über Probleme des Taxigewerbes es keine Notwendigkeit für die anderen Verbände gab, welche durch den Parteifreund des Berliner Taxigewerbes zuständigen Staatssekretär, Holger Kirchner, sensibilisiert wurde.

Bei dem Termin, an dem von der „Innung“ – die Kollegen Nadolski und Feja, vom BTV die Vorstände – Kollege Leipold und Kollege Stumpf sowie von der Firma Tesymex als Sachverständiger in Fragen des INSIKA-Verfahrens, Herr Kuhlendahl teilnahmen, informierten die Kollegen Herrn Harald Moritz über das Geschäftsgebaren von Uber.

Auch die Probleme des Gewerbes mit der Mietwagenbranche wurden dem Abgeordneten näher gebracht. Er versprach, einen Antrag zur Abschaffung der Ausnahmegenehmigung für Mietwagen, die in Berlin ohne Wegstreckenzähler und Arbeitszeitaufzeichnung arbeiten dürfen, im Abgeordnetenhaus zu stellen.

Von Seiten Herrn Harald Moritz gab es noch Nachfragen zur Problematik SXF / BER und welche Schlüsse das Gewerbe aus dem Urteil Dieselfahrverbote in der Innenstadt zieht. Nach 1,5 Stunden wurde der Termin beendet, nicht ohne festzulegen, dass innerhalb der nächsten 6 Monate ein weiterer Termin ins Auge gefasst wird.

Rolf Feja

2019-10-23T21:02:19+00:00März 9, 2018|

Kontrolle am Flughafen Tegel!

Zoll, Polizei und Eichamt sind heute kurzfristig am Flughafen Tegel aufgetaucht. Dies war eine bundesweite Aktion zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, mit der auch überprüft werden sollte ob den Fahrern der Mindestlohn bezahlt wird und ob die Pausenregelung (Bereithalten auf dem Taxi-Warteplatz) eingehalten wird.

Bei der Kontrolle waren ca. 40 Beamte im Einsatz, die die Daten der Fahrer aufnahmen, die Papiere kontrollierten, Kilometer- sowie Taxameter-Stände ablasen und notierten. Zusammen mit den abgefragten Angaben über Arbeitszeiten und Lohn werden diese Informationen dann später ausgewertet und überprüft.

Bei einem kurzen Austausch mit der Einsatzleitung haben wir explizit auf die Abwanderung der „Fiskaltaxameter – Flüchtlinge“ in das Mietwagengewerbe hingewiesen. Ebenfalls haben wir darauf hingewiesen, dass im Mietwagengewerbe ein Wegstreckenzähler sowie die Aufzeichnung der Arbeitsstunden fehlen. Der Einsatzleiter regte an, dass in Kürze über diese Problematik ein Austausch der „Innung“ mit dem Zoll und den zuständigen Behörden stattfinden sollte.

Leszek Nadolski

2019-10-23T21:06:02+00:00März 2, 2018|

Wir sind umgezogen

Es ist soweit – die Zweigstelle der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. steht nun an einer neuen Stelle und diese lautet: Persiusstraße 7, 10245 Berlin – „Taxizentrum Berlin“. Umziehen war nicht schwer, Umzugskisten umso mehr. Viele Aspekte haben uns zu diesem Schritt ermuntert. Wir haben jetzt den Vorteil, dass die Mitglieder, die sich wegen Taxiangelegenheiten in der Persiusstraße aufhalten, die Möglichkeit haben, bei der „Innung“ vorbei zu kommen und sich auszutauschen. Wir versprechen uns auch mehr Zustrom von Neumitgliedern, weil sich auch viele zukünftige Unternehmer im „Taxizentrum Berlin“ aufhalten. In den ersten Tagen hatten wir auch schon mehr Publikumsverkehr als in den letzten 4 Jahren zusammen in der Storkower Straße. Vorher waren wir an den Standort Storkower Straße, an dem wir kaum noch Kontakt mit unseren Mitgliedern hatten und uns nur auf der Mitgliederversammlung aktiv ausgetauscht haben.

Unsere neuen Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10:00 bis 15:00 Uhr. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Leszek Nadolski

2019-10-25T02:44:02+00:00Februar 18, 2018|

Flughafen Tegel

Neue Verkehrsführung am TXL. Wenn man bisher von der „Platte“ zum Terminal E wollte, ist man von der rechten Spur einfach nach links abgebogen, in der Meinung, dass die kurze unterbrochene Linie einem das gestattet. Dies wurde nun durch das Anbringen eines geraden Pfeiles auf der Fahrbahn explizit untersagt. Mehrere Kollegen haben daraufhin Bußgeldbescheide über 35.00 € bekommen, mit der Aussage „Sie fuhren beim Linksabbiegen verbotswidrig über die Fahrstreifenbegrenzung (Zeichen 295)“.

Die korrekte Fahrweise wäre, dass man die linke Spur benutzt. Bei großem Bedarf an Terminal E gibt es einen längeren Rückstau, weil der Verkehr aus dem Innenring Vorfahrt hat. Das Chaos ist somit vorprogrammiert. Beim letzten Gespräch mit dem Flughafen wurde das Thema von mir angesprochen. Es wurde vereinbart, dass der Flughafen diese Situation noch einmal überprüft.

Rolf Feja 2. Vorsitzender

2019-10-23T21:06:30+00:00Dezember 28, 2017|

Dezemberfieber beim Eichamt in Berlin

Am Mittwoch den 06.12.2017 mussten einige Kollegen mit ihren Taxen von den Mitarbeitern des Eichamtes weggeschickt werden, die sich bereits seit dem frühen Morgen für die „Ersteichung“ (Konformitätsbewertungsverfahren) vor dem Eichamt angestellt hatten.

Heute am 13.12.2017 machten Leszek Nadolski (Innung des Berlin er Taxigewerbes) und Richard Leipold (Berliner Taxivereinigung) sich persönlich vor Ort ein Bild von der Sachlage. Wir trafen Herrn Wutzler vom Landesamt für das Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg der persönlich die Reihenfolge der zu eichenden Fahrzeuge erfasste. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern gelang es ihm innerhalb von kurzer Zeit eine geordnete Aufstellung der Taxen für das Eichverfahren herzustellen.

Pünktlich zu Öffnungszeit konnten die Mitarbeiter mit der Eichung der ersten Fahrzeuge beginnen. Als um 8.00 Uhr das Tor zum Hof des Eichamtes geschlossen wurde, stand keine weitere Taxe wartend auf der Zufahrt. Zu diesem Zeitpunkt war die Kapazität des Eichamtes nahezu ausgereizt.

Wir diskutierten anschließend mit Herrn Wutzler über verschiedene Möglichkeiten mit dem erhöhten Aufkommen von Eichanträgen (Dezemberfieber) umzugehen, um die unzumutbaren Wartezeiten im nächsten Jahr zu verkürzen.

2019-10-23T21:04:31+00:00Dezember 13, 2017|
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