Mahnwache

2019-12-05T04:39:51+00:00November 27, 2019|

Wir rufen zu einer Mahnwache vor der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen auf. Die Mahnwache findet am 07.12.2019 am Alexanderplatz 7 in 10178 Berlin – Park Inn Hotel Alexanderplatz statt. Wir treffen uns um 09:00 Uhr vor Ort, Plakate und Flyer werden dort bereitgestellt. Die Gelegenheit dient uns, um die Grünen Politiker zu erreichen und damit auf die ungewisse Zukunft der Taxis hinzuweisen. Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, bei dem wir auf unsere Situation aufmerksam machen. Mehrmals wurde die zuständige Senatsverwaltung schon von uns auf die Probleme hingewiesen. Wir haben demonstriert, Petition oder Briefe geschrieben und uns mit der zuständigen Politik ausgetauscht. Bis Heute ist nicht passiert. Das Kontrolldefizit der Behörden ist katastrophal. Die zuständige Behörde unter der Leitung von Senatorin Regine Günter (Bündnis 90/Die Grünen) läßt nur den Schluss zu, dass Taxis zum Abschuss freigegeben sind. Wir lassen uns aber nicht entsorgen und werden für unsere Rechte kämpfen. Wir freuen uns über zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, die uns vor Ort an diesem Samstag unterstützen.

Der Vorstand

Taxinachrückplatz TXL

2019-12-05T04:36:45+00:00November 12, 2019|

Am Freitag,den 08.11.2019 hat uns dieses Schreiben der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH bzgl. des Taxinachrückplatzes von TXL erreicht. In diesem ist die Aufgabenverteilung auf dem Taxi-Nachrückplatz des Flughafen Tegel genau definiert, also die Zuständigkeiten wurden nochmals klargestellt. Was uns jedoch sehr verwundert hat, ist die Tatsache, dass Mitarbeiter von APCOA wohl von Taxifahrern bedrängt oder sogar attackiert worden sind. Wir distanzieren uns von jeder Form der Gewalt und bitten alle auf solche Vorkommnisse zu achten und falls nötig deeskalierend einzuwirken. Wir werden uns mit der Leitung von APCOA zusammensetzen und über die Problematik sprechen.

Der Vorstand

Laderechte am zukünftigen Flughafen BER!

2019-11-11T03:42:08+00:00November 5, 2019|

Wir bedauern sehr, dass der Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) die Berliner Taxen auf dem Flughafen BER nur zulassen möchte, wenn der Bedarf mit eigenen Taxen nicht mehr gedeckt werden kann. Über diese Aussage, dass für eine Zulassung sämtlicher Berliner Taxen in Landkreis kein Bedarf besteht, können wir uns nur wundern.

Im Gegenzug werden noch zusätzliche Fahrzeuge in Landkreis Dahme-Spreewald zugelassen, die ausschließend zwischen Berlin und dem Flughafen BER –pendeln werden.

Schon aus Gründen des Klimaschutzes, ist so eine Lösung nicht vertretbar. Wenn der Landkreis- Dahme-Spreewald seine CO₂ -Ziele auf so eine Weise erreichen möchte, könnten wir es noch verstehen aber für Berlin ist eine Durchführung einfach eine zusätzliche Belastung die für die Zukunft nicht tragbar ist.

Leider wird dieses für die Berlinerinnen und Berliner so wichtiges Thema erst jetzt, ein Jahr vor der Eröffnung des BER, auf Staatssekrätarsebene verhandelt. Wir erwarten, dass ein Problem von dieser Wichtigkeit, zwischen dem Regierenden Bürgermeister von Berlin und dem Ministerpräsidenten von Brandenburg, zur Zufriedenheit der Berliner- und Brandenburger Taxiunternehmen geregelt wird. Passagiere, die am BER in ein Taxi in Richtung Berlin einsteigen, erwarten völlig zu Recht, dass sie von einem Fahrer mit geprüften Ortskenntnissen nach Berlin gefahren werden. Natürlich ist der zukünftige Flughafen BER auch für ALLE Berliner Taxen auch Pflichtfahrbereich. Ein generelles Ladeverbot für Berliner Taxen ist für uns daher völlig inakzeptabel.

Wiedereinmal hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit Frau Günther an der Spitze der Verwaltung, das Problem viel zu spät erkannt und nichts zur Lösung des Problems beigetragen.

Der Vorstand

Mitgliederversammlung 2019

2019-11-11T03:42:19+00:00November 4, 2019|

Es war einmal wieder „Parteitag“. Zur diesjährigen Mitgliedervollversammlung der Berliner Taxiinnung durfte sich die geneigte Kollegenschaft auf Einladung der Toyota Motor Company in Friedrichshain erst zur Bewirtung durch warme Küche und der anschließenden Pflichtsitzung einfinden. Hier haben die Nichterschienenen sicher ein erstes Versäumnis zu beklagen. Die Anwesenheit war gegenüber dem Vorjahr noch einmal geschrumpft, was sicher zu bedauern ist. Demgegenüber gab es allerdings auch mehr zur Kenntnis zu nehmen als zu entscheiden. Die Vorstände sitzen arbeitsfähig im Amt. Die Bilanzierungen ihrer Arbeit wurde sowohl wirtschaftlich wie juristisch wohlwollend abgesegnet. Unsere Strategie scheint am Horizont erste Zeichen von Erfolg und Hoffnungsschimmer zu zeigen. Gerade die nun gefestigte finanzielle Sanierung eröffnet neue Möglichkeiten im Auftreten: Die Nase vorne! So wird demnächst exklusiv für Innungsmitglieder für Test- und Werbezwecke ein Vollstromer zur Verfügung stehen. Selbstverständlich kamen auch die Daueraufreger Uberunwesen und Schönefeld zur Sprache. Es gibt also noch viel zu tun. Unterstützt uns!
Von der Innung vielen Dank für Toyotas Speis und Trank!

Lutz Schneider

Fotos von Axel Rühle