
Unser Mann für die Wahl zur IHK-Vollversammlung: Roland Bahr (Wahlgruppe 10)
Ziele: Das Berliner Taxigewerbe sichert als Teil des ÖPNV die Mobilität in Berlin. Mit über 3.200 Unternehmern und ca. 12.000 Fahrern müssen wir unseren Stellenwert in Politik und Wirtschaft erhöhen. Fairer Wettbewerb muss wieder die Basis unserer Branche werden. Dazu gehört ein ausreichender Tarif genauso wie Kontrollen und Sanktionen gegen Mitbewerber, die nicht gewillt sind, die Regeln einzuhalten. Dafür will ich in und mit der IHK kämpfen.
Stärken: 20 Jahre Erfahrung im Gewerbe. Viele Jahre Verbandsarbeit.Geschäftsführender Vorstand der "Innung". Durchsetzungsfähig und Beharrlichkeit, wenn es das Ziel erfordert.
Die Berliner Gewerbevertretungen „Innung“, TD, TVB, BTV und IITB vertreten konsequent ihren Kurs zur Durchsetzung folgender Forderungen:
1. Keine Gebühren für Taxen an Flughäfen
2. Ein Fahrpreis für ein und dieselbe Leistung
3. Kein generelles Laderecht für LDS-Taxen in
Berlin
Der Dienstleistungsvertrag mit dem Flughafen über die Durchführung des Qualitätsmanagements (Taxi-Service) wird gekündigt. Danach werden wir die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) auffordern, die Schranken auf dem Nachrückbereich offen zu halten. Unsere Kolleginnen und Kollegen werden wir auffordern, die bestehenden Verträge „über die Nutzung des Taxennachrückplatzes am Flughafen Tegel“ zu kündigen und die Transponder aus den Fahrzeugen zu entfernen. Von der beabsichtigten Qualitätsoffensive ist dann nichts mehr übrig geblieben und damit ist sowohl der Erhebung einer Zufahrtsgebühr für Taxen jede Grundlage entzogen wie auch der Extragebühr für unsere Kunden.
Wir werden gemeinsam unsere Forderungen durchsetzen, auch ohne einen Boykott des Nachrückplatzes!
Erst wenn unserem Gewerbe deutliche Zeichen der Bereitschaft gegeben werden, die Pläne bezüglich BER noch einmal zu überdenken und erst wenn wir uns sicher sein können, uns dort ohne die von der FBB und der Firma „APCOA“ kommunizierten Zufahrtsgebühren bereithalten zu können, werden wir uns über eine Lösung für die aktuelle Situation mit der FBB auseinandersetzen.
Mit Nachdruck werden wir auch auf Gespräche mit der zuständigen Sentasverwaltung dringen. Es muss für Berlin ein einheitlicher Tarif gelten und ein generelles Laderecht für LDS-Taxen in Berlin ist für die Berliner Taxiunternehmen nicht tragbar.

Am 7. Mai 2012 wurde der Flughafen Tegel von 08.30-09.30 Uhr durch Taxen bestreikt. Mit dieser Maßnahme bekräftigen wir unsere Forderung:
Keine Gebühren für Taxen am Airport BER!
Die "Innung" bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die fasst 100%ige Beteiligung: Weitere Kampfmaßnahmen sind in Vorbereitung und werden kurzfristig umgesetzt.
Wir fordern die Verantwortlichen des Flughafens auf, sich endlich zur Lösung der Probleme gesprächsbereit zu zeigen.
Die Betreiberfirma APCOA plant am neuen Airport BER ein Punktesystem für Taxifahrer aus Berlin und Brandenburg. Das bedeutet: Nicht wer zuerst kommt, fährt als Erster wieder vom Nachrückplatz zur Fahrgastaufnahme am Terminal vor. Prinzipiell soll gelten: Wer die meisten Punkte hat, bekommt auch am schnellsten einen Auftrag am BER. Die Punktevergabe oder der Punkteabzug, bei einer Startpunktzahl von 100, richtet sich unter anderem nach dem Ausstattungsgrad (z.B. Kreditkartenakzeptanz, Kindersitzen), Deutsch- und Fremdsprachenkenntnissen, Verstößen und weiteren „Punkten“, die APCOA festlegen kann. Folgendes kann eintreten: Fahrer A und Fahrer B treffen zur selben Zeit am BER (Nachrückplatz) ein. Fahrer A hat 110 Punkte, Fahrer B 90 Punkte. Fahrer A könnte nach Rechnung von APCOA ca. 20 Minuten früher losfahren als Fahrer B.
Hart wird es die Flughafenfahrer treffen. Wer 4-mal pro Tag am BER laden will, zahlt 6,00 €. Bei 200 Arbeitstagen am Flughafen wären das 1.200 €!
Die Fahrgäste werden wohl die von ihnen abverlangte Flughafengebühr vermutlich gleich vom Trinkgeld abziehen.
Eine Firma, die am Taxigewerbe Geld verdienen will, sortiert die Taxen nach einem eigenen Punktesystem und legt fest, wer wie lange warten muss. Das Taxigewerbe darf beraten, im Streitfall entscheidet die Flughafengesellschaft. Spätestens jetzt sollte allen Kolleginnen und Kollegen der Ernst der Lage klar sein.
Wir werden nicht kampflos klein beigeben. Weitere Kampfmaßnahmen sind in Planung und werden kurzfristig bekannt gegeben.
Am 30. März 2012 trafen sich alle Berliner Taxi-Unternehmervertretungen in der Geschäftsstelle der "Innung", um sich auf einheitliche Positionen zur Taxeninfrastruktur am neuen Airport BER zu verständigen.
ERKLÄRUNG
Am 26. März stellte die Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) den Gewerbevertretungen aus Berlin und Brandenburg sowie den Funkzentralen die Firma „APCOA" als Betreiber der Taxiinfrastruktur am Flughafen BER vor. Sie hatte sich in der Ausschreibung durchgesetzt und sollte ihr Betriebskonzept darstellen. Das Wesentliche: pro Zufahrt soll jedes Taxi 1,50 Euro zahlen, die dann vom Fahrgast im Taxi wieder extra kassiert werden sollen. APCOA ist ein an Gewinn orientiertes Unternehmen, das dem Taxigewerbe in keiner Weise verbunden ist und natürlich Geld verdienen will. Die FBS wiederum nutzt diesen Dienstleister, um sich, ohne Verantwortung übernehmen zu müssen, die Taschen voll machen zu lassen. Anstatt mit dem Gewerbe gemeinsam ein Konzept umzusetzen, gibt man die Aufgabe lieber in eine Ausschreibung, bei der sich am Ende der Bewerber durchsetzt, der dem Flughafen den höchsten Profit garantiert. Die Flughafengesellschaft und der Betreiber der Taxeninfrastruktur wollen gemeinsam über die Kunden des Taxigewerbes Geld verdienen.
Die Berliner Gewerbevertretungen sind sich ihrer Verantwortung für den Taxenverkehr in Berlin und am Airport BER bewusst. Deshalb haben sich ALLE Berliner Zusammenschlüsse von Taxiunternehmern auf zwei grundsätzliche Forderungen geeinigt:
1. Keine Gebühren für Taxis an Flughäfen, Bahnhöfen und Messen.
Die Betreiber selbst müssen für eine Taxi — taugliche Infrastruktur sorgen. Wenn im Betrieb Kosten für das Taxigewerbe anfallen, müssen die umgelegt werden. Ein Betreiber darf sich aber nicht auf Kosten des Taxigewerbes bereichern sondern muss uns als unentbehrlichen Partner sehen.
2. Ein Preis für ein und dieselbe Leistung
Unsere Kunden brauchen verlässliche und eindeutige Fahrpreise. Unterschiedliche Tarife setzen unsere Kunden der Gefahr aus, betrogen zu werden. Die an die Kostenentwicklung überfällige Preisanpassung des Berliner Taxitarifes muss in der Form gestaltet werden, dass dieser Tarif auch als Flughafentarif taugt.
Falls unsere Forderungen, die wir sowohl unserem Regierenden Bürgermeister als auch der Flughafengesellschaft vortragen werden, nicht bis zum 16.04.2012 erfüllt werden sollten, werden Taten folgen. Dann müssen Protestaktionen, Boykottmaßnahmen und Klagen uns und unseren Fahrgästen weiter helfen.
Die Rahmenvereinbarung zwischen dem BZP und der ORLEN Deutschland GmbH ermöglicht den Mitgliedern der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. beim Tanken an allen star-Tankstellen einen Preisnachlass von 2,25 Cent (brutto) pro Liter Diesel. Da star-Tankstellen preislich in aller Regel unter den Markengesellschaften liegen, beträgt der Preisvorteil sogar satte
3,25 Cent pro Liter !
Antragsformulare erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle, Martin-Luther-Straße 3-7 in 10777 Berlin.
Der Vorstand
Die Firma APCOA, Betreiber der Taxeninfrastruktur am BER, stellte am 26. März 2012 ihr Konzept für die Fahrgastaufnahme und Taxenaufstellung vor. Dieses Konzept wurde ohne vorherige Einbeziehung des Taxengewerbes aus Berlin und Brandenburg erarbeitet. Alle Taxi-Gewerbevertretungen lehnen dieses Konzept ab. Am Freitag, den 30. März 2012, wird eine Erklärung der Berliner Vertretungen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, welche die Gründe der Ablehnung darstellen und unsere Forderungen für einen reibungslosen Taxenverkehr am BER deutlich formulieren wird.

Am 9. März 2012 kam es in der IHK zu Berlin zu einem weiteren Treffen der Berliner Gewerbevertretungen mit Staatssekretär Gaebler. Herr Gaebler konnte keine Aussagen treffen, wie die Kontrolle der nach der Vereinbarung 400! ladebrechtigten LDS-Taxen in Berlin gestaltet werden soll. Auch hinsichtlich einer einheitlichen Tarifgestaltung zum Verbraucherschutz gab es keine neuen Ergebnisse. Die "Innung" sieht sich in ihrer Haltung bestätigt, dass das Berliner Taxigewerbe durch 400 ladeberechtigte LDS-Taxen in seiner Wirtschaftlichkeit stark beeinträchtigt werden könnte. Dagegen steht nach Ansicht des Kollegen Habermann, Taxi Union KW, die Zahl von 400 LDS Taxen nur als fiktive Zahl, da für Neuunternehmer der wirtschaftliche Anreiz fehlt, neue Konzessionen in LDS anzumelden, und die Fahrer die Ortskunde für Berlin nachweisen müssen.Unterstützung erhielt die "Innung" durch eine spontane Demonstration von ca. 60 Taxiunternehmern in der Fasanenstraße vor der IHK. Der Vorstand wird auf seiner Sitzung am 13. März beraten, wie wir unseren Forderungen Nachdruck geben können.
Der Vorstand der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. hat auf seiner Sitzung am 14.02.2012 die Vereinbarung zur Durchführung des Taxenverkehrs am Flughafen BER in Schönefeld abgelehnt.
Hauptgründe:
1. Der Verbraucherschutz ist durch die Anwendung unterschiedlicher Tarife für gleiche Wegstrecken unzureichend berücksichtigt worden.
2. Es besteht nach unserer Auffassung Rechtsunsicherheit über die Begrenzung auf 400 LDS-Taxen mit Laderecht in Berlin.
3. Wir sehen zurzeit keine ausreichenden Kontrollmöglichkeiten, LDS-Fahrer, die in Berlin laden können, auf ihren F.z.F.-Schein zu überprüfen.
Das weitere Vorgehen werden wir mit allen Gewerbevertretungen und den beiden großen Funkgesellschaften besprechen. Termin soll am 20. Februar 2012 in unserer Geschäftsstelle sein.
Der Vorstand

Für Berliner Taxifahrer hat die Bad Saarow Kur GmbH bis zum 31.12.2012 ein attraktives Vorteilsangebot eingerichtet. Diese gewährt einer Begleitung des Taxifahrers bei Vorlage des F.z.F.-Scheines und des Personalausweises einen ganzen Tag freien Eintritt in Thermalbad, Musik-Lichtbad und Saunalandschaft.
Geburtskinder jeden Alters haben freien Eintrtt (Vorlage erforderlich).
Die Mitarbeiter an der Rezeption beraten Sie in allen Fragen für einen längeren Aufenthalt gern.
Bad Saarow Kur GmbH
Am Kurpark 1
15526 Bad Saarow
Die Innung des Berliner Taxigwerbes e.V. und die Filialdirektion Frank Patzer & Petra von Chamier GbR, Berliner Taxiservice, werden auch 2011 ihre erfogreiche Zusammenarbeit im Interesse unserer angeschlossenen Unternehmen fortsetzen. Wir freuen uns, weiterhin einen so kompetenten Partner in allen Versicherungsfragen an unserer Seite zu haben.
Die Zurich Filialdirektion
Frank Patzer & Petra von Chamier GbR, Berliner Taxiservice, bietet für jede Taxiunternehmerin und jeden Taxiunternehmer einen Rundumschutz in allen Versicherungsfragen an und gewährleistet mit ihrem Partner DKV, Deutsche Krankenversicherung, eine umfangreiche Beratung bezüglich der Krankenversicherungspflicht für jeden Unternehmer.
Sprechstunde der Versicherung ist jeden Montag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Geschäftsstelle der "Innung", Martin-Luther-Straße 3-7 in 10777 Berlin.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse an allen versicherungsrelevanten Themen!
Wer einen F.z.F.-Schein für Berlin haben will, muss nach dem gültigen Rechtsstand die Prüfungen in Berlin bestehen.
Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. sieht in der Schwarzarbeit und illegalen Verpachtung eine klare Wettbewerbsverzerrung im Berliner Taxigewerbe. Konkrete Zahlen der zuständigen Behörden liegen uns nicht vor. Wir gehen weiter davon, dass eine deutliche Mehrzahl der Taxiunternehmen steuer- und abgabenehrlich arbeitet. Gefordert sind die Kontrollbehörden, Ihren Pflichten nachzukommen.
Nach einer von Reisenden ermittelten Ranking-Liste liegen die Berliner Taxen in Deutschland auf dem 1. Platz. International gesehen bedeutet das Position 4. Die Kollegen aus Frankfurt/Main schafften es noch unter die TOP Ten auf Rang 9. Ganz vorn liegen, trotz happiger Preise, die Taxen aus London. Als unfreundlich wurden die Pariser und als in ihrer Fahrweise "halsbrecherisch" die Taxen aus Rom eingeschätzt.
Für Touristen ist die Taxe das mit Abstand beliebteste Fortbewegungsmittel von den Flughäfen in die Städte.
Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. konnte innerhalb eines Jahres 22 Taxiunternehmerinnen und Taxiunternehmer mit insgesamt 91 konzessionierten Taxen als neue Mitglieder begrüßen. Dieser Trend ist ungebrochen. Wir freuen uns über die zunehmende Bereitschaft, in der mitgliederstärksten Gewerbevertretung Berlins konstruktiv mitzuarbeiten. Der "Innung" ist es in diesem Zusammenhang gelungen, ihre Akzeptanz bei Unternehmern mit ausländischem Hintergrund wesentlich zu erhöhen. Von den Neueintritten des angegebenen Zeitraumes sind rund 50 % nichtdeutscher Herkunft. Mit diesen Zahlen nähern wir uns der realen Zusammensetzung unseres Gewerbes immer mehr an.

Zusammenarbeit zahlt sich aus.Mit der TOTAL Deutschland GmbH konnte die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.neue Rabatte für die angeschlossenen Taxiunternehmen erreichen. Vertragsunterlagen sind in der Geschäftsstelle der "Innung" erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: