In einem Schreiben an Herrn Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, baten die Gewerbevertretungen Innung des Berliner Taxigewerbes e.V., TaxiDeutschland, Landesverband Berlin e.V. und Taxi Verband Berlin, Brandenburg e.V. um eine Stellungnahme zu den berechtigten Forderungen des Berliner Taxigewerbes bezüglich des Taxenverkehrs am neuen Flughafen BER bis zum 31.01.2012. Eine Antwort erfolgte bis zum 02.02.2012, 10.00 Uhr, nicht. Die Vorsitzenden der drei Gewerbevertretungen treffen sich am Donnerstag, den 02.02.2012, zu einem Krisengespräch, um das weitere Vorgehen in dieser für uns existenziellen Frage festzulegen.
In einem Schreiben an den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Michael Müller, stellten die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V., der Taxi Verband Berlin, Brandenburg e.V. und TaxiDeutschland, Landesverband Berlin e.V. klare Forderungen für den Taxenverkehr am Airport BER.
Folgende Aspekte gelten als von unserer Seite zwingend für eine reibungslose An- und Einbindung von BER durch Taxen vorauszusetzen und damit als nicht verhandelbar:
• Kein doppelter Tarif: Der Vorschlag durch Ihre MitarbeiterInnen, einen weiteren Tarif nur für Fahrten ab BER in die Taxameter der Berliner Taxen aufzunehmen, ist weder praktikabel noch betrugssicher. Für Fahrgäste ginge die Transparenz und Nachvollziehbarkeit verloren.
• Kein Laderecht für LDS- Taxen in Berlin: In LDS konzessionierte Taxen sollen als Pflichtfahrgebiet mit Lademöglichkeit weiterhin ausschließlich in LDS bereitgehalten werden. Der Berliner Tarifbereich ist weiterhin ausschließlich durch in Berlin ansässige Betriebe mit in Berlin konzessionierten Fahrzeugen und mit qualifiziertem Fahrpersonal (Berliner Ortskunde) zu bedienen.
• Alle Ortskundeprüfungen (OKP) für Berlin in Berlin: Nur Berliner Betriebe können die Ausbildung zur OKP und Berliner Prüfer/innen die Qualität der OKP selbst gewährleisten. Ein Aufweichen der bisherigen Regelung (Ortstreue) wird von uns abgelehnt.
• Zwei getrennte Halteplätze in BER: Auf Grund der Lage stellt der neue Flughafen einen Sonderfall dar. Wir halten es für verfehlt, die Mobilität der Flug -und Fahrgäste nach juristischen Gebietsansprüchen zu lösen. Alle Fachleute gehen davon aus, dass 95% der Flug-/ Fahrgäste von und nach Berlin fahren. Für alle Beteiligten und besonders für die Hauptbetroffenen, die Fahr - und Fluggäste, gibt es eine sinnvolle Lösung:
• Bei deutlicher Kennzeichnung („Taxi nach Berlin“/ „Taxi in andere Richtungen“) müssen getrennte Halteplätze auf dem Flughafen vorgehalten werden um eine hohe Qualität unserer Dienstleistung dauerhaft gewährleisten zu können.
Die Berliner Gewerbevertretungen baten in ihrem Schreiben die zuständige Senatsverwaltung um eine Stellungnahme bis zum 31. Januar 2012.

Für Berliner Taxifahrer hat die Bad Saarow Kur GmbH bis zum 31.12.2012 ein attraktives Vorteilsangebot eingerichtet. Diese gewährt einer Begleitung des Taxifahrers bei Vorlage des F.z.F.-Scheines und des Personalausweises einen ganzen Tag freien Eintritt in Thermalbad, Musik-Lichtbad und Saunalandschaft.
Geburtskinder jeden Alters haben freien Eintrtt (Vorlage erforderlich).
Die Mitarbeiter an der Rezeption beraten Sie in allen Fragen für einen längeren Aufenthalt gern.
Bad Saarow Kur GmbH
Am Kurpark 1
15526 Bad Saarow
Die Innung des Berliner Taxigwerbes e.V. und die Filialdirektion Frank Patzer & Petra von Chamier GbR, Berliner Taxiservice, werden auch 2011 ihre erfogreiche Zusammenarbeit im Interesse unserer angeschlossenen Unternehmen fortsetzen. Wir freuen uns, weiterhin einen so kompetenten Partner in allen Versicherungsfragen an unserer Seite zu haben.
Die Zurich Filialdirektion
Frank Patzer & Petra von Chamier GbR, Berliner Taxiservice, bietet für jede Taxiunternehmerin und jeden Taxiunternehmer einen Rundumschutz in allen Versicherungsfragen an und gewährleistet mit ihrem Partner DKV, Deutsche Krankenversicherung, eine umfangreiche Beratung bezüglich der Krankenversicherungspflicht für jeden Unternehmer.
Sprechstunde der Versicherung ist jeden Montag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Geschäftsstelle der "Innung", Martin-Luther-Straße 3-7 in 10777 Berlin.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse an allen versicherungsrelevanten Themen!
Wer einen F.z.F.-Schein für Berlin haben will, muss nach dem gültigen Rechtsstand die Prüfungen in Berlin bestehen.
Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. sieht in der Schwarzarbeit und illegalen Verpachtung eine klare Wettbewerbsverzerrung im Berliner Taxigewerbe. Konkrete Zahlen der zuständigen Behörden liegen uns nicht vor. Wir gehen weiter davon, dass eine deutliche Mehrzahl der Taxiunternehmen steuer- und abgabenehrlich arbeitet. Gefordert sind die Kontrollbehörden, Ihren Pflichten nachzukommen.
Nach einer von Reisenden ermittelten Ranking-Liste liegen die Berliner Taxen in Deutschland auf dem 1. Platz. International gesehen bedeutet das Position 4. Die Kollegen aus Frankfurt/Main schafften es noch unter die TOP Ten auf Rang 9. Ganz vorn liegen, trotz happiger Preise, die Taxen aus London. Als unfreundlich wurden die Pariser und als in ihrer Fahrweise "halsbrecherisch" die Taxen aus Rom eingeschätzt.
Für Touristen ist die Taxe das mit Abstand beliebteste Fortbewegungsmittel von den Flughäfen in die Städte.
Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. konnte innerhalb eines Jahres 22 Taxiunternehmerinnen und Taxiunternehmer mit insgesamt 91 konzessionierten Taxen als neue Mitglieder begrüßen. Dieser Trend ist ungebrochen. Wir freuen uns über die zunehmende Bereitschaft, in der mitgliederstärksten Gewerbevertretung Berlins konstruktiv mitzuarbeiten. Der "Innung" ist es in diesem Zusammenhang gelungen, ihre Akzeptanz bei Unternehmern mit ausländischem Hintergrund wesentlich zu erhöhen. Von den Neueintritten des angegebenen Zeitraumes sind rund 50 % nichtdeutscher Herkunft. Mit diesen Zahlen nähern wir uns der realen Zusammensetzung unseres Gewerbes immer mehr an.

Zusammenarbeit zahlt sich aus.Mit der TOTAL Deutschland GmbH konnte die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.neue Rabatte für die angeschlossenen Taxiunternehmen erreichen. Vertragsunterlagen sind in der Geschäftsstelle der "Innung" erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: