
Die Berliner Gewerbevertretungen Innung des Berliner Taxigewerbes e.V., TaxiDeutschland,Landesverband Berlin e.V. und Taxi-Verband-Berlin, Brandenburg e.V. einigten sich am 16.06.2010 mit der Taxi-Union-KW in den wichtigsten Eckpunkten zur Fahrgastaufnahme und zur Taxenaufstellung im Bereich des Flughafens Schönefeld. Das betrifft die Erarbeitung eines einheitlichen Tarifs, die Quotierung der Taxenvorfahrt in den Zwischenspeicher und die Erweiterung der Lademöglichkeiten für berechtigte LDS-Taxen. Es kommt jetzt darauf an, den zuständigen Genehmigungsbehörden schnellstens die erforderlichen Details zur Realisierung der erzielten Ergebnisse zukommen zu lassen. Mit der Umsetzung des erzielten Kompromisses wird es zwischen den Brandenburger KollegInnen und Berliner KollegInnen wieder zu einem normalen Miteinander im Sinne unserer Dienstleistung kommen.
Seit dem 01.01.2009 ist es ernst. Seit diesem Zeitpunkt unterliegen alle Bürgerinnen und Bürger endgültig der Krankenversicherungspflicht. Zuwiderhandlungen könnten bei Taxiunternehmern zum Entzug der Konzession führen.
Die Zurich Generalagentur
Petra von Chamier, Berliner Taxiservice, bietet mit ihrem Partner DKV, Deutsche Krankenversicherung, eine umfangreiche Beratung an.

Die Berliner Gewerbevertretungen einigten sich nach harten Verhandlungen über einen Zuschlag in Höhe von 1,50 € für alle bargeldlosen Zahlungsverkehre. Ein gemeinsamer Antrag liegt der zuständigen Senatsverwaltung seit dem 19. Mai 2010 vor. Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. und TaxiDeutschland, Landesverband Berlin e.V.(TD) befürworteten ursprünglich einen Zuschlag von 2,00 € für Kredit-und EC-Karten. Der Taxi Verband Berlin, Brandenburg e.V. (TVB) beantragte einen Zuschlag von 1,00 € auf alle bargeldlosen Zahlungsverkehre. Nachdem der TVB einen Kompromissvorschlag von 1,50 € für alle bargeldlosen Zahlungsverkehre vorschlug und TD diese Position übernahm, erklärte sich auch die "Innung", nach Rücksprache mit einer Reihe von Kolleginnen und Kollegen bereit, diesen Vorschlag zu übernehmen. Über die Inkraftsetzung des Zuschlages (möglicherweise August) seitens des Berliner Senats werden wir alle Unternehmerinnen und Unternehmer auf dieser Seite rechtzeitig informieren.
Die Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. konnte innerhalb eines Jahres 67 Taxiunternehmerinnen und Taxiunternehmer mit insgesamt 101 Konzessionen als neue Mitglieder begrüßen. Dieser Trend ist ungebrochen. Wir freuen uns über die zunehmende Bereitschaft, in der mitgliederstärksten Gewerbevertretung Berlins konstruktiv mitzuarbeiten. Der "Innung" ist es in diesem Zusammenhang gelungen, ihre Akzeptanz bei Unternehmern mit ausländischem Hintergrund wesentlich zu erhöhen. Von den Neueintritten des angegebenen Zeitraumes sind rund 65 % nichtdeutscher Herkunft. Mit diesen Zahlen nähern wir uns der realen Zusammensetzung unseres Gewerbes immer mehr an.
Taxi Funk Berlin ändert ab dem 13. Juli die Auftragsvermittlung. Unter AKTUELLES finden Kolleginnen und Kollegen ausführliche Informationen zu den beabsichtigten Änderungen. Die Praxis wird entscheiden, ob die Neuerungen die Kassen der angeschlossenen Funkteilnehmer positiv beeinflussen werden. Wir danken der "Persiusstraße" für die schnelle Übermittlung der notwendigen Erläuterungen.
( Der unter AKTUELLES zu lesende Beitrag wurde von Taxi Funk Berlin erarbeitet und uns zur Information an unsere Mitglieder und Leser dieser Homepage zur Verfügung gestellt.)

Allein in einem großen Taxibetrieb sind innerhalb der letzten drei Monate acht Taxifahrer Opfer von Trickdieben geworden.
Wahrscheinlich drei arabische Täter (20-25 Jahre) gingen immer nach dem gleichen Muster vor: Das freie Taxi stoppte an einer roten Ampel. Während der Taxifahrer durch die Frage nach einer Pauschalfahrt abgelenkt wurde, öffneten 2 Komplizen die Hintertüren, als ob sie mitfahren wollten, und entwendeten dem Fahrer von hinten die Börse. Dann flüchteten sie sofort. Bevorzugte Automarke: Mercedes B-Klasse. Opfer werden gebeten, umgehend eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Arbeitskreis Taxisicherheit, Jörg Sans
Das Berliner Landgericht entschied, die Taxiordnung verpflichte nicht dazu, Geräte für Kredit- oder EC-Kartenzahlungen zu installieren. Damit ist ein wesentlicher Aspekt des neuen Qualitätsmanagements am Flughafen Tegel gescheitert. Was an anderen internationalen Flughäfen in der Welt selbstverständlich ist, trifft auf die Berliner Provinzialität nicht zu. Die "Innung" sieht sich in ihrer Auffassung bestätigt, dass ein Zuschlag von 2,00 Euro für Kredit- oder EC-Karten pro Transaktion die Akzeptanz bei den Taxiunternehmern wesentlich erhöht hätte. Die zuständige Senatsverwaltung ist nun gefordert, die Umsetzung des Zuschlages in Höhe von 1,50€ für alle bargeldlosen Zahlungsverkehre schnell umzusetzen.
Air Berlin richtet ab dem 10. Mai 2010 am Flughafen Tegel ein Drehkreuz seiner Fluglinien ein. Das bedeutet ein höheres Fluggastaufkommen am Terminal C. Beabsichtigt ist, für die Taxen die Halteplatzkapazitäten durch Hinzunahme des zurzeit von Schranken abgegrenzten Bereichs zu erhöhen. In Spitzenzeiten werden pro Stunde ca. 17 Starts und Landungen vollzogen. Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen sich auf die neue Situation einzustellen.